In Castrop-Rauxel sind 48 Kindergärten und Kitas verzeichnet. Castrop-Rauxel hat 74.220 Einwohner und liegt im Recklinghausen in Nordrhein-Westfalen. Rechnerisch kommt damit auf rund 1.500 Einwohner eine Einrichtung.
Erkannt am Namen der Einrichtung - es können mehr sein, als hier stehen. Was die Formen unterscheidet, erklären die verlinkten Beiträge.
Erfasste Einrichtungen in den Stadtteilen von Castrop-Rauxel - die acht mit den meisten Einträgen. Die Zahlen geben den Stand des Verzeichnisses wieder, nicht die amtliche Statistik.
Was Eltern in Castrop-Rauxel wissen sollten
Anmeldung
Die Vergabe der Plätze regelt in Castrop-Rauxel der Träger der jeweiligen Einrichtung, die Aufsicht liegt beim Jugendamt. Anmeldefristen, benötigte Unterlagen und der übliche Ablauf sind im Ratgeber beschrieben: Anmeldeverfahren im Kindergarten. Wie die Eingewöhnung abläuft, steht unter Eingewöhnung.
Was ein Platz kostet
Die Beiträge legen Träger und Kommune fest, sie richten sich meist nach Einkommen, Betreuungsumfang und Zahl der Geschwisterkinder. Die Regeln zur Beitragsfreiheit unterscheiden sich je Bundesland - für Nordrhein-Westfalen gilt die jeweilige Landesregelung. Was auf Eltern zukommt, steht unter Kindergarten-Kosten.
Arbeiten in der Kita
Erzieherinnen und Erzieher werden bundesweit gesucht, auch von den 48 Einrichtungen in Castrop-Rauxel. Was der Beruf verlangt, welche Wege in die Ausbildung führen und wie der Quereinstieg funktioniert, steht im Ratgeber für Erzieher.
Alternativen zum Kindergarten
Wenn in Castrop-Rauxel kein Platz frei ist oder die Betreuungszeiten nicht passen, kommen Tagesmutter, Kinderkrippe oder eine Elterninitiative in Frage. Die Unterschiede erklärt der Ratgeber private und freie Kindergärten.
Flohmarkt und Förderverein
Gebrauchte Kinderkleidung und Spielzeug wechseln auf Flohmärkten den Besitzer - wann und wo in Castrop-Rauxel welche stattfinden, hängt an den Einrichtungen und Vereinen vor Ort. Termine sammelt die Seite Kinderflohmarkt-Termine.
Viele Einrichtungen haben einen Förderverein, der Ausflüge, Anschaffungen und Feste mitfinanziert. Wie er arbeitet und was eine Mitgliedschaft bedeutet, steht unter Kindergarten-Fördervereine.
Angebote ohne eigenen Vermerk stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit; die vollständige Anzeige und die Bewerbung laufen dort. Stand: 09.10.2026.
Wie weit ist Ihr Kindergarten von zu Hause entfernt?
Bisher haben 12.608 Menschen geantwortet.
Häufige Fragen zu Kindergärten in Castrop-Rauxel
Wie viele Kindergärten gibt es in Castrop-Rauxel?
Im Verzeichnis stehen derzeit 48 Einrichtungen mit Name und Adresse. Die verbindliche und vollständige Übersicht führt das Jugendamt vor Ort.
Wie finde ich in Castrop-Rauxel einen freien Platz?
Freie Plätze werden nirgends zentral gemeldet - auch hier nicht. Der Weg führt über die Einrichtung selbst oder über das Vergabeportal der Kommune, sofern es eines gibt. Wichtig ist vor allem der Zeitpunkt: In vielen Städten liegen die Anmeldefristen ein halbes bis ganzes Jahr vor der Aufnahme. Näheres unter Anmeldeverfahren.
Was kostet ein Kindergartenplatz in Castrop-Rauxel?
Den Beitrag legen Träger und Kommune fest; er richtet sich meist nach Einkommen, Betreuungsumfang und Zahl der Geschwisterkinder, dazu kommt die Landesregelung von Nordrhein-Westfalen. Das Essensgeld wird fast überall gesondert berechnet. Einzelheiten stehen unter Kindergarten-Kosten und kostenloser Kindergarten.
Gibt es in Castrop-Rauxel auch Krippe und Hort?
Krippe (bis drei Jahre) und Hort (für Schulkinder) sind eigene Betreuungsformen, oft unter dem Dach derselben Kita. Was die Begriffe unterscheiden, steht unter Kinderkrippe. Wer keinen Platz findet, sollte auch die Kindertagespflege in Betracht ziehen.
Wann hat die Kita geschlossen?
Schließzeiten legt jede Einrichtung selbst fest - meist zwei bis drei Wochen in den Sommerferien, dazu Tage zwischen Weihnachten und Neujahr sowie Studientage für das Team. Der Plan für das kommende Jahr liegt in der Regel im Frühjahr vor und hängt in der Einrichtung aus.
Wer betreibt die Einrichtungen?
Neben der Kommune sind es vor allem freie Träger: Kirchen, Wohlfahrtsverbände wie AWO, Caritas, Diakonie und Paritätischer, dazu Elterninitiativen und private Anbieter. Was daraus für Aufnahme und Beitrag folgt, erklärt private und freie Kindergärten.