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Kita: Träger, Konzepte und Formen der Betreuung

Von der kindergarten.info-Redaktion · zuletzt bearbeitet im August 2026

Moderne Kindertagesstätte von aussen, davor ein Spielplatz mit Sandkasten und Klettergerüst

Wenn es um eine professionelle Kinderbetreuung geht, ist vielfach von einem Kindergarten die Rede. Der Oberbegriff lautet jedoch eher Kindertagesstätte und ist vor allem in seiner verkürzten Form Kita gebräuchlich. Kindertagesstätten sind Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und dementsprechend dem Elementarbereich zuzuordnen. Je nach Ausrichtung der Kindertagesstätte werden unterschiedliche Altersgruppen in der Kindertagesstätte betreut, wobei die Kinder in der Regel zwischen 0 und 6 Jahren alt sind.

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Die Konzepte der Kindertagesstätten können ebenfalls stark variieren, so dass es bei der Suche nach einem Kita-Platz nicht nur darauf ankommt, überhaupt einen Betreuungsplatz zu ergattern, sondern auch darum, das passende pädagogische Konzept zu finden. Weiterhin sind der Betreuungsschlüssel, die Einbindung der Eltern sowie der typische Kindergartenalltag entscheidende Kriterien.

Tipps in Sachen Kindergarten und Kita sind bei Eltern sehr gefragt, können aber auch den pädagogischen Fachkräften durchaus eine Hilfe sein. Auf der Suche nach entsprechenden Informationen erweist sich Kindergarten.info als lohnende Anlaufstelle im Internet. Im Folgenden gibt es ein paar Ratschläge in Sachen Kindertagesstätte, die durchaus große Hilfen sein können.


Tipps für die Eingewöhnung in der Kita

Die erste Zeit im Kindergarten ist für die Kinder sehr aufregend und mitunter auch belastend, weil sich grundlegende Veränderungen in ihrem Leben ergeben. Aus diesem Grund ist das gesamte Umfeld gefordert, um eine bestmögliche Eingewöhnung zu ermöglichen. Insbesondere die Eltern sind hier gefragt, wobei auch die Erzieher/innen einen Beitrag dazu leisten können, dass sich die Kinder rasch zurechtfinden und wohlfühlen. Üblicherweise können hier unter anderem die folgenden Tipps sehr hilfreich sein:

  • Eltern sollten die Betreuung im Kindergarten gut vorbereiten und ihrem Nachwuchs die Möglichkeit geben, die Kita langsam kennenzulernen. Der Tag der offenen Tür und spezielle Schnupperangebote des Kindergartens können hier sehr hilfreich sein. So können sich die Kinder mit der Umgebung vertraut machen und die Erzieher/innen kennenlernen. Je nach Alter des Kindes sollte man auch offen mit ihm sprechen und es so auf die neue Lebensphase vorbereiten.
  • Im Sinne einer sanften Eingewöhnung sollten neue Kindergartenkinder nicht gleich den ganzen Tag in der Kindertagesstätte verbringen, sondern dort erst einmal nur stundenweise betreut werden. Beim ersten Mal kann mitunter auch noch ein Elternteil dabeibleiben.
  • Erzieher/innen sollten auf neue Kinder aktiv zugehen und sie in den Kita-Alltag einbinden. So knüpfen die Kinder erste Kontakte und finden sich schnell im Kindergartenalltag zurecht.

So können sich Eltern aktiv in den Kindergartenalltag einbringen

Grundsätzlich obliegt die Kinderbetreuung im Kindergarten den Erzieherinnen und Erziehern, was aber nicht bedeutet, dass die Eltern hier gar keine Rolle spielen. Sie sind die zentralen Bezugspersonen der Kinder und oftmals entscheidend dafür, wie ein Kind mit der Situation in der Kita umgeht.

Außerdem sollten Auffälligkeiten stets auch mit den pädagogischen Fachkräften besprochen werden. In der Regel sucht der Kindergarten ohnehin regelmäßig das Elterngespräch und geht im Zuge dessen auf die Entwicklung des Kindes ein. Darüber hinaus ist in vielen Kindertagesstätten aktive Elternarbeit sehr gerne gesehen.


Tipps für den Abschied von der Kita

Nachdem die mitunter auch schwierige Eingewöhnung gemeistert ist, fühlen sich die meisten Kinder in ihrer Kita sehr wohl. Im Laufe der Jahre knüpfen sie Freundschaften, betrachten die Kita möglicherweise als zweites Zuhause und haben eine enge Bindung zu den Erzieherinnen und Erziehern aufgebaut.

Dass das Ende der Kindergartenzeit schwerfällt und mit Abschiedsschmerz verbunden ist, bleibt daher oftmals nicht aus. Die Eltern können den Schmerz lindern, indem sie ein offenes Ohr für ihren Nachwuchs haben und gleichzeitig die Vorfreude auf die bevorstehende Einschulung fördern. So kann man hervorheben, dass das Kind nun schon groß ist und wie die Großen zur Schule gehen wird. Seitens der Kita kann der Abschied auch durch Rituale und eine feierliche Verabschiedung zelebriert werden.


Pädagogische Konzepte im Kindergarten

Unabhängig davon, ob es um die Betreuung des eigenen Nachwuchses oder einen geeigneten Arbeitsplatz im Erziehungswesen geht, spielt das pädagogische Konzept einer Kindertagesstätte stets eine wichtige Rolle. Eltern und Erzieher/innen sollten daher gleichermaßen um die teils stark voneinander abweichenden Ansätze wissen. Wer sich einen ersten Überblick verschaffen möchte, sollte unter anderem die folgenden Kita-Konzepte berücksichtigen:

Eltern sollten sich eingehend informieren und nicht nur die eigenen Vorlieben, sondern auch die individuellen Bedürfnisse ihres Kindes beachten. Wer dahingegen Erzieher/in ist, sollte die Eigenheiten der pädagogischen Konzepte kennen, entsprechende Weiterbildungen absolvieren und sich so als versierte pädagogische Fachkraft mit Expertenwissen positionieren.


Projekte und Feste in der Kita

Der Kindergartenalltag folgt in der Regel einem festgelegten Schema, das sich am jeweiligen pädagogischen Konzept orientiert. Die sich wiederholenden Abläufe geben den Kindern Sicherheit und Struktur, können zuweilen aber auch für Langeweile verantwortlich sein. Grundsätzlich sind hier die Erzieher/innen gefordert und können den Kindern immer wieder neue Impulse geben.

Das zur Verfügung stehende Spielzeug sowie die sonstigen Spielmöglichkeiten im Innen- und Außenbereich der Kindertagesstätte sind ebenfalls wichtige Elemente. Ergänzend dazu werden oftmals Projekte durchgeführt und Feste veranstaltet. Dabei handelt es sich um Höhepunkte des Kindergartenalltags, die den Kindern Neues vermitteln und ihnen besondere Freude bereiten sollen. Darüber hinaus gehen auch besondere Lerneffekte damit einher, denn die Projektarbeit fördert die Teamfähigkeit der Kleinen und führt sie zudem an wichtige Themen, wie zum Beispiel die Jahreszeiten oder die Umwelt heran. Projekttage oder -wochen können folglich von großem Vorteil sein und spannende Bastelthemen vorgeben.

Das Feiern darf im Kindergarten ebenfalls nicht zu kurz kommen. Über mangelnde Anlässe kann man sich hier nicht beschweren, denn im Laufe des Jahres gibt es einige Festtage. Außerdem können die Kinder ihre Geburtstage gemeinsam feiern.


Alternativen zur Kindertagesstätte - Diese Formen der Kinderbetreuung gibt es

Die Betreuung in einer Kindertagesstätte ist für viele Familien eine absolute Selbstverständlichkeit, wenn die Zeit dafür reif ist. Abgesehen davon, dass es mitunter gar nicht so leicht ist, einen Kita-Platz zu ergattern, sollte man auch aus konzeptionellen Gründen über mögliche Alternativen nachdenken. Daher sind die folgenden Alternativen zum Kindergarten ebenfalls zu berücksichtigen:

  • Tagesmutter
  • Großtagespflege
  • Au-Pair
  • Kindermädchen
  • Großeltern

Vor allem in Situationen, in denen eine Kinderbetreuung aufgrund der Berufstätigkeit beider Elternteile unbedingt erforderlich ist, sollte man die Alternativen zur Kita durchaus im Hinterkopf haben. Welche Variante nun tatsächlich eine Option ist, variiert von Fall zu Fall und unterliegt somit einer Einzelfallentscheidung. Häufig lohnt es sich auch, mit der Stadtverwaltung in Kontakt zu treten und sich beispielsweise beim örtlichen Jugendamt hinsichtlich der Möglichkeiten der Kinderbetreuung zu informieren. Trotz des allgemeinen Rechtsanspruchs kann es erforderlich oder sinnvoll sein, sich nicht nur auf die Kita zu versteifen und stattdessen auch für andere Betreuungsformen offen zu sein.


Wer eine Kita betreibt

Hinter jeder Einrichtung steht ein Träger. Er schließt den Betreuungsvertrag, ist Arbeitgeber des Personals, beantragt die Betriebserlaubnis und verantwortet die pädagogische Ausrichtung. Grob unterscheidet man drei Gruppen:

  • Kommunale Träger - Stadt oder Gemeinde.
  • Frei-gemeinnützige Träger - Kirchengemeinden, Wohlfahrtsverbände wie AWO, DRK oder Paritätischer, dazu Elterninitiativen.
  • Private Träger - Unternehmen oder Einzelpersonen, oft mit einem besonderen Profil.

Was die Trägerform für Beitrag, Vergabe und Öffnungszeiten bedeutet, steht unter private und freie Kindergärten sowie unter Kindergartenträger.


Nach welchem Konzept gearbeitet wird

Jede Einrichtung legt ihre Arbeitsweise in einer Konzeption fest - das ist keine Kür, sondern Voraussetzung für die Betriebserlaubnis. Verbreitete pädagogische Ansätze sind der Situationsansatz, die Montessori- und die Waldorfpädagogik, der offene Kindergarten sowie das Infans-Konzept. Einen Überblick gibt der Beitrag Kindergarten-Konzepte im Überblick.

Für Eltern ist die Konzeption das nützlichste Dokument bei der Auswahl - vorausgesetzt, man liest sie gegen die Wirklichkeit. Wie sie entsteht und was hineingehört, beschreibt der Beitrag Konzeption einer Kita erstellen.


Formen der Betreuung

Neben dem klassischen Kindergarten für Kinder ab drei Jahren gibt es die Kinderkrippe für die Jüngsten, die Kindertagespflege als familiennahe Alternative und besondere Formen wie den integrativen oder den heilpädagogischen Kindergarten für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf.


Wie eine Kita organisiert ist

Die äußere Struktur unterscheidet sich von Haus zu Haus, einige Merkmale kehren aber überall wieder:

MerkmalWas dahintersteckt
Gruppenform feste Gruppen, altersgemischte Gruppen oder offene Arbeit ohne feste Gruppenzugehörigkeit
Betreuungsumfang halbtags, verlängerte Öffnungszeit oder ganztags - meist an den Beitrag gekoppelt
Personalschlüssel wie viele Kinder auf eine Fachkraft kommen; nach Landesrecht geregelt und zwischen Krippe und Kindergarten verschieden
Schliesszeiten meist mehrere Wochen im Jahr, dazu Brückentage und Konzepttage
Verpflegung eigene Küche oder Anlieferung durch einen Caterer

Der Personalschlüssel ist dabei die aussagekräftigste Größe. Er sagt mehr über den Alltag aus als das Konzept auf dem Papier - denn jede noch so gute Idee scheitert daran, wenn zu wenige Erwachsene für zu viele Kinder da sind.


Was die Kita leisten soll

Der Auftrag steht im Achten Sozialgesetzbuch und umfasst drei Bereiche zugleich: Erziehung, Bildung und Betreuung. Der Bildungsauftrag wird oft übersehen - Kitas sind keine Verwahrstellen, sondern die erste Stufe des Bildungssystems. Jedes Bundesland führt dazu einen eigenen Bildungsplan.

Gefördert werden nicht Lesen und Rechnen, sondern die Grundlagen dafür: Sprache, Bewegung, Konzentration, Selbstständigkeit und der Umgang miteinander. Wie das im letzten Jahr vor der Einschulung aussieht, beschreibt der Beitrag Vorschule im Kindergarten.


Vielfalt und Förderbedarf

Inklusion gehört zum Auftrag jeder Einrichtung. Sie meint mehr als Rampen und breite Türen: Es geht darum, dass jedes Kind und jede Familie am Alltag teilnehmen kann, unabhängig von Behinderung, Herkunft, Sprache oder finanzieller Lage. Was das praktisch bedeutet und welche Barrieren nicht baulicher Art sind, steht unter Inklusion im Kindergarten.

Kinder mit erhöhtem Förderbedarf werden je nach Bedarf in Regeleinrichtungen mit zusätzlicher Unterstützung, in integrativen Gruppen oder in heilpädagogischen Einrichtungen begleitet. Auch Sprachförderung ist vielerorts fester Bestandteil - siehe Sprachförderung im Kindergarten.

Der Unterschied zwischen Kindergarten, Kita und Kindertagesstätte

Wenn es um die Kinderbetreuung in einer entsprechenden Einrichtung geht, werden zuweilen unterschiedliche Begrifflichkeiten verwendet, die bei Laien mitunter Verwirrung stiften können. So ist von einem Kindergarten, einer Kita oder einer Kindertagesstätte die Rede. Darüber hinaus gibt es auch noch die Kindertagespflege, die in diesem Zusammenhang ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden darf. Eltern, die einfach nur nach einem Betreuungsplatz für ihren Nachwuchs im Vorschulalter suchen, müssen also erst einmal die Unterschiede der verschiedenen Betreuungsformen kennen, um basierend auf diesen Erkenntnissen die richtige Auswahl treffen zu können. Zugunsten der eigenen Berufstätigkeit und auch frühkindlichen Förderung des Kindes ist der Besuch einer entsprechenden Einrichtung von Vorteil, wobei das Kind natürlich bestmöglich gefördert und betreut werden soll. Es geht also nicht nur um eine zeitweise Verwahrung des Kindes, weshalb es in keiner Weise egal ist, wo und wie das Kind betreut wird.

Für die meisten Eltern erweist sich die Suche nach einem Betreuungsplatz gewissermaßen als Wissenschaft für sich. Die Herausforderung, überhaupt einen Platz zu ergattern, und auch die Vielfalt an pädagogischen Konzepten machen es engagierten Familien zuweilen schwer, den richtigen Betreuungsplatz zu finden. Dabei ist es unter anderem auch wichtig, zu wissen, worauf man sich einlässt. Aus diesem Grund gibt es im Folgenden Erklärungen zu den gängigen Bezeichnungen:

  • Kindergarten
    Der Kindergarten ist eine Betreuungseinrichtung für vornehmlich Kinder ab drei Jahren, wobei eine Ganztagesbetreuung nicht Standard ist.
  • Kindertagesstätte
    In einer Kindertagesstätte findet eine Ganztagesbetreuung von Kindern unterschiedlichsten Alters statt.
  • Kita
    Bei der Kita handelt es sich um keine eigenständige Betreuungseinrichtung, sondern lediglich um die gängige Abkürzung für die Kindertagesstätte.
  • Kiga
    Auch die Abkürzung Kiga für den Kindergarten hat sich etabliert und stellt keine anderweitige Form der Kinderbetreuung dar.
  • Kindertagespflege
    Im Rahmen der Kindertagespflege werden Kinder durch eine Kindertagespflegeperson betreut. Hier ist vielfach auch von einer Tagesmutter oder einem Tagesvater die Rede.

Die Besonderheiten der Kindertagespflege sind mehr oder weniger offensichtlich, da nur wenige Kinder im Haushalt der Tagespflegeperson oder auch im Haushalt der Familie durch die Tagesmutter oder den Tagesvater betreut werden. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei Kindergärten und Kindertagesstätten um öffentliche Einrichtungen, die zumeist aus mehreren Gruppen bestehen, in denen viele Kinder durch einige Erzieher/innen und andere pädagogische Fachkräfte betreut werden.

Kindergarten und Kindertagesstätte lassen sich zwar unterschiedlich definieren, doch in den vergangenen Jahren hat sich der pädagogische Sektor sehr verändert. Kindergärten und Kindertagesstätten unterscheiden sich vielfach kaum noch voneinander, so dass eine solch scharfe Abgrenzung nicht mehr angemessen ist.

Welche Kita-Träger gibt es?

Kindertagesstätten und Kindergärten befinden sich stets in der Trägerschaft einer Stelle, der die Finanzierung und Leitung der Kita obliegt. Vielfach handelt es sich dabei um kirchliche Träger, zu denen beispielsweise auch die Caritas oder ganz allgemein die katholische oder evangelische Kirchengemeinde gehören. Wohlfahrtsverbände wie die AWO oder der Paritätische treten ebenfalls vielfach als Kita-Träger in Erscheinung.

Zudem sind hier auch die Kommunen nicht zu vergessen, denn zahlreiche Kindertagesstätten werden von den Städten und Gemeinden betrieben. Vereine kommen ebenfalls als Träger von Kindertagesstätten und Kindergärten in Betracht. Nicht selten steckt auch eine Elterninitiative dahinter. Zu guter Letzt ist darauf zu verweisen, dass so manche Kita von gewerblich-privaten Trägern betrieben wird.



Kitas vor Ort finden

Das Verzeichnis führt 62.671 Kindergärten und Kitas in 8.054 Orten - mit Anschrift und auf der Karte. Die grössten Städte:

Berlin (2.917)
Hamburg (1.337)
München (1.345)
Köln (728)
Stuttgart (490)
Dortmund (383)
Essen (390)
Leipzig (352)
Bremen (372)
Dresden (364)

Ihr Ort ist nicht dabei? Die Suche findet jeden der 8.054 Orte.

Themen im Überblick


Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Kita und Kindergarten?

Kita ist der Oberbegriff und umfasst häufig Krippe und Kindergarten unter einem Dach. Der Kindergarten im engeren Sinn betreut Kinder ab drei Jahren bis zur Einschulung.

Wer beaufsichtigt die Einrichtungen?

Die Betriebserlaubnis erteilt das Landesjugendamt, das auch die Aufsicht führt. Bei Beschwerden ist zuerst die Leitung, dann der Träger und erst danach die Aufsichtsbehörde der richtige Adressat.

Wie viele Kinder betreut eine Fachkraft?

Der Personalschlüssel richtet sich nach Landesrecht und unterscheidet sich erheblich zwischen den Bundesländern und zwischen Krippe und Kindergarten. Er ist die aussagekräftigere Größe als der Beitrag.

Muss eine Kita ihre Konzeption herausgeben?

Die meisten Einrichtungen halten sie zum Mitnehmen bereit oder stellen sie online. Wird sie auf Nachfrage nicht herausgegeben, ist das ein Warnsignal.